muss schnell und unbürokratisch erfolgen. Wir haben bereits 2015 gezeigt, dass der Großteil der Schleswig-Holsteiner durch ein großes freiwilliges Engagement den Menschen in Not helfen und spontane Unterstützungen organisieren. Wir haben immer betont, dass wir ein sicherer Hafen sind. Jetzt ist es an der Zeit auch den angrenzenden Ländern, wie Polen, Unterstützung zuzusichern“, sagt der Vorstandsvorsitzende der AWO Schleswig-Holstein Michael Selck.

Es ist zu erwarten, dass die Entwicklungen in der Ukraine langanhaltende Fluchtbewegungen hervorrufen werden, daher betont Michael Selck zusätzlich: „Wir dürfen jetzt nicht nur kurzfristig denken. Schleswig-Holstein muss Programme ins Leben rufen, die einen dauerhaften Aufenthalt der langfristig gefährdeten Menschen ermöglichen. Dafür müssen jetzt Taten folgen. Die Migrationsberatungen und IntergrationsCenter der AWO Schleswig-Holstein sind auf die Unterstützung der Menschen vorbereitet.“