"Diese Sozialkonferenz gab den Startschuss für die Entwicklung eines neuen Grundsatzprogramms. Mit dem Ergebnis dürfen wir hochzufrieden sein. Wir haben von den Delegierten derart viele gute Impulse, Ideen  und Anregungen erhalten, dass der nun anstehende Arbeitsprozess unglaublich spannend wird", erklärt der AWO Präsident Wilhelm Schmidt. Die anwesende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer betonte in ihrem Grußwort: "Es gibt keine Alternative zur Arbeiterwohlfahrt in Deutschland. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen. Eure Grundwerte sind aktueller denn je. Ihr könnt stolz darauf sein."
Die Stärken der AWO sind vor allem ihr Wissen um die soziale Realität und ihre zivilgesellschaftliche Einbettung in der Gesellschaft. In den acht Arbeitsstationen diskutierten die Teilnehmenden der 7. Sozialkonferenz ganz unterschiedliche Themen, wie beispielsweise: die Prinzipien unserer Arbeit; Armut und Reichtum und die AWO Grundwerte.  Parallel dazu wurde die Homepage (#awogrundsatzprogramm) freigeschaltet. Von nun an können dort die Fachthemen diskutiert werden. Sie ist unter http://grundsatzprogramm.awo.org/ abrufbar. "Wir haben das gemeinsame Ziel einer gerechteren Gesellschaft. Den nun beginnenden Diskussionsprozess sollten wir als Chance sehen und nutzen", erklärt der AWO Präsiden Schmidt abschließend und erklärte darüber hinaus: "Im Namen der AWO möchte ich dem Gastgeber der Konferenz dem AWO Bezirksverband Rheinland meinen Dank aussprechen."