Mitgliederbutton 28 10 2013 bearbeitet-1

AWO SH zum Auftakt der Internationalen Wochen gegen Rassismus

 

Kiel. Verschiedene Untersuchungen belegen: In Deutschland nehmen Rassismus, Intoleranz und rechtsextremes Gedankengut wieder zu. Auch in Schleswig-Holstein ist es bei weitem nicht nur ein Problem, das am rechten Rand der Gesellschaft auftaucht, sondern ein Phänomen, das in allen Teilen der Gesellschaft zu finden ist. Um sich gegen diese Entwicklung zu stellen, zu informieren und ein klares Zeichen gegen Rassismus zu setzen, beteiligt sich die AWO Schleswig-Holstein an den diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus unter dem Motto „Haltung zeigen“ vom 14. Bis zum 27. März mit unterschiedlichen Aktionen, zu denen wir Sie gerne einladen möchten:

 

  • „SH spricht über…Rassismus“: Unter dem Motto „Schleswig-Holstein spricht…über Rassismus“ lädt die AWO Schleswig-Holstein mit vielen Kooperationspartner*innen am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März 2022 alle Interessierten ganz herzlich zu einem politischen Online-Speed-Dialog ein. Wir schaffen einen digitalen Raum der Begegnung, um Menschen miteinander ins Gespräch und in den Austausch zum Thema Rassismus zu bringen. Das Grußwort hält die SPD-Landesvorsitzende Serpil Midyatli. Anmeldungen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
  • Aktion „Leinen raus gegen Rassismus“:Ab Freitag, den 18.03., bis zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.03., findet man an mindestens 20 AWO-Standorten im ganzen Land Wäscheleinen mit Demo-Artikeln gegen Rassismus zum Mitnehmen, mit der Einladung zu einer Social-Media-Foto-Aktion, um damit persönlich Stellung zu beziehen. Also: Material pflücken und Foto machen: z.B. in Kiel, Schleswig, Neumünster, Plön, Eckernförde, Itzehoe, Heide, Lauenburg, Flensburg, Mildstedt, Oldenburg.
  • Informationsstand in Schleswig: Der Wochenmarkt Schleswig ist sozialer Treffpunkt und dient nicht nur dem eigentlichen Anliegen des Einkaufens. Es ist mehr ein Event-Besuch. Austausch zwischen den Besucher*innen ist angesagt. Der Informationsstand bietet an diesem Tag ein besonderes Austauschangebot. Menschen können sich zum Thema informieren und diskutieren, u. a. zu Fragen wie: „Rassismus: alles Käse?“, „Rassismus: alles Wurscht?“ oder „Rassismus: alles faule Äpfel?“ – passend zu den Waren auf einem Wochenmarkt.
  • Angebot an Schulen: Zusätzlich werden die Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus des AWO Landesverbandes an mehreren Schulen in Schleswig-Holstein Workshops zum Thema Rassismus durchführen.

 

Die Aktionen zur Aufklärung und Demokratiestärkung im Verband werden begleitet vom Projekt „MitWirkung – im Verband!“ des AWO Landesverbandes SH. Unterstützung und Austausch dazu gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder weitere Infos unter: https://www.awo-sh.de/main/verband/demokratiefoerderung/.

Beratung und Präventionsangebote unter: www.rbt-sh.de.

 

 

Die Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein ist ein anerkannter Spitzenverband und Einrichtungsträger der Freien Wohlfahrtspflege. Sie besteht aus dem Landesverband der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein e.V. und seinen vier Gesellschaften, darunter die AWO Schleswig-Holstein gGmbH. Gemäß den Richtlinien des Bundesverbandes betreiben wir landesweit rund 200 soziale Einrichtungen und Dienste: In den ambulanten Pflegediensten, Servicehäusern, Jugendhilfezentren, Erholungseinrichtungen, Kindertagesstätten sowie an den Standorten des Bildungscampus beschäftigt die AWO Schleswig-Holstein 4.700 Mitarbeiter*innen. Sie hat rund 15.000 Mitglieder. Sie finden uns im Internet unter www.awo-sh.de und bei Facebook, Instagram und Twitter.

 

 

Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Pinneberg e.V.
Verbandsbüro
Peterstraße 9
25335 Elmshorn

Wir sind von Montag bis
Donnerstag
in der Zeit
von 08.00 bis 15.00 Uhr

oder nach Vereinbarung für Sie da.

Fon: 04121 266 0 888
Fax: 04121 266 0 886
Mail: info@awo-kreisverband-pinneberg.de


Hans-Jürgen Damm
Kreisvorsitzender
Mobil: 0171 36 29 973